Sofia, Frau Howein und Lorenz aus der 9N beim KI-Klassentreffen

KI im Klassenzimmer: Unser erstes KI-Klassentreffen in Berlin

 

Wie wäre es, wenn wir statt einer Klassenarbeit eine Debatte führen – und dabei auch KI als Unterstützung nutzen? Oder wenn wir unsere Klausuren viel schneller und mit ausführlicherem Feedback zurückbekommen? Diese und viele weitere Fragen haben wir beim ersten KI-Klassentreffen von fobizz am 21. Februar 2025 in Berlin diskutiert. Das Treffen fand an der Code University in Neukölln statt, einem inspirierenden Ort für digitale Bildung und Innovation. Zusammen mit unserer Klassenlehrerin und Lehrerin des Wahlpflichtfaches LeKI (Lernen mit KI), Frau Howein, haben wir, Lorenz und ich (Sofia) aus der 9N, einen Lightning Talk gehalten. Unser Thema: KI im Klassenzimmer – gemeinsam entdecken, erforschen und gestalten. Es war eine spannende Erfahrung, vor so vielen Lehrkräften und Schulleitungen zu sprechen und unsere Ideen zu teilen. Besonders beeindruckend waren die Gespräche mit Expertinnen aus der Bildungs- und Tech-Welt, darunter Dr. Diana Knodel, Gründerin und CEO von fobizz. Zu sehen, wie engagierte Lehrkräfte, Digitalexpertinnen und Medienfachleute bereits daran arbeiten, KI sinnvoll in den Schulalltag zu integrieren, war unglaublich inspirierend. Wir haben viel über die rasante Entwicklung und die Potenziale von KI im Bildungsbereich gelernt – und sind motiviert, diese Technologien hoffentlich bald auch in unserem eigenen Unterricht sinnvoll zu nutzen!

Waldprojekt der 5N

 

Ende Februar begab sich die 5N zur jährlich stattfindenden Nawi-Exkursion in die Waldschule nach Spandau. Wer sich jetzt eine große Schule mit mehreren Gebäuden und Schulhof vorstellt, liegt jedoch falsch - die Waldschule ist eine kleine Blockhütte am Berliner Stadtrand, in der viele Tier- und Pflanzenexponate der Region ausgestellt sind. In vielfältigen Nawi-Projekten bringen die dort arbeitenden pädagogischen Fachkräfte den Schüler*innen die heimische Flora und Fauna etwas näher. Nach einer kurzen Frühstückspause am warmen Kaminfeuer inklusive Erläuterung einzelner Exponate fand man sich dann jedoch gleich zu zwei Aktivitätsspielen als WamUp im Freien zusammen. Anschließend begab man sich gemeinsam in den umliegenden Wald, um sich dem Hauptthema der Exkursion zu widmen: Wie überwintern die in der Region lebenden Wildtiere?
Exemplarisch wurde dies am Beispiel des Igels demonstriert: in Kleingruppen wurden mehrere Igelnester gebaut, in die dann am vorherigen Kaminfeuer aufgeheizte Steine gelegt wurden (siehe Bilder). Anschließend wurden per Thermometer die Anfangstemperaturen der Steine ermittelt und dann nach 20 min erneut überprüft. Der Stein mit dem geringsten Wärmeverlust musste sich folglich im bestmöglich ausgestatteten Igelnest befinden. Die Auswertung des Nestbaus ergab, dass letzteres optimaler Weise aus trockenen Blättern/Nadeln und Zweigen bestehen sollte, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten. Ordentlich von den noch frischen Außentemperaturen durchgelüftet, ging es für die 5N dann mit dem ÖPNV zurück nach Charlottenburg.
Auf dem Schulgelände existieren tatsächlich auch mehrere Igelnester, die auch von den nützlichen Stacheltieren genutzt werden. Allerdings hat die Umwelt-AG diese Nester in Kooperation mit der ISS Charlottenburg aus Holz selbst gebaut. Sie befinden sich zudem in für die Tiere in geschützter Position und weitere Nester sind bereits in Planung.
gez.: RDL, 28.02.2025
 
   

Schulgartenprojekt der 8a: Ein grüner Start ins neue Jahr

 

Nachhaltigkeit und Praxisnähe – das sind zentrale Elemente des MINT- Unterrichts an unserer Schule. Ein besonders schönes Beispiel dafür liefern derzeit die Schülerinnen und Schüler der 8a: Diese bereiten die diesjährige Bepflanzung des Schulgartens mit viel Engagement vor.

Bereits vor den Winterferien begann das Projekt: Aus Lebensmitteln gewannen die Schülerinnen und Schüler die Samen von Chilis und Tomaten, um diese später selbst heranzuziehen. Direkt nach den Ferien ging es dann an die Aussaat. Sorgfältig wurden die Samen in Anzuchtgefäße gesetzt, um ihnen unter optimalen Bedingungen das Keimen zu ermöglichen.

Dabei zeigte sich die Klasse besonders kreativ: Das ehemalige Schneckenterrarium wurde kurzerhand in ein Gewächshaus umfunktioniert. Bereits nach einer Woche waren die ersten Keimlinge zu sehen.

Mit diesem Projekt leisten die Schüler*innen der 8a einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung unseres Schulgartens und sammeln gleichzeitig praktische Erfahrungen in der Pflanzenzucht. Wir sind gespannt, wie sich die Jungpflanzen in den kommenden Wochen entwickeln und freuen uns darauf, sie bald in den Garten auszupflanzen.

Im Namen des Fachbereichs Nawi

Marie-Lisette Killmer

 
 
 

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Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb und Qualifikation für die Landesrunde von "Chemie - die stimmt!" 2025!

Wir freuen uns, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement und guten Leistungen am diesjährigen Chemie-Wettbewerb teilgenommen haben!
In den letzten Wochen haben die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Einige von ihnen konnten nicht nur die erste Runde erfolgreich abschließen, sondern haben sich auch für die nächste Runde qualifiziert!
Wir gratulieren unseren talentierten „Chemie-Wettbewerbern“ zu diesem großartigen Erfolg und wünschen ihnen viel Glück und Erfolg in der kommenden Runde.
 
Updates zu den nächsten Runden des Wettbewerbs folgen im März!
Frau Ottow, FB-Chemie
 

Auf dem Weg zur kreidefreien Schule

 
"In den Ferien haben alle an Schule Beteiligten frei!" - so die landläufige Meinung, die vielerorts (leider) noch vorherrscht. Doch weit gefehlt in Bezug auf das HWG: Die unterrichtsfreie Zeit wird hier nämlich für vielerlei Tätigkeiten genutzt. So werden neben verwaltungstechnischen und administrativen Aufgaben nicht zuletzt auch viele Modernisierungsvorhaben miteinander koordiniert und umgesetzt. Und so "summt und brummt" es im ganzen Haus auf Grund der vielen parallel arbeitenden Handwerker, wie in einem Bienenstock!
Einerseits wurde vielfach die alte Halogenlichtanlage durch neue und energiesparenderen LED-Panele ersetzt, die sich mittels Bewegungssensoren automatisch ein- und ausschalten. Damit wird unter anderem verhindert, dass während der Unterrichtsstunden in Treppenhäusern und Fluren bei helllichtem Tag dauerhaft das Licht brennt. 
Andererseits wurden in vielen Klassenräumen auch mittlerweile ältere, mit Beamern betriebene Activeboards ebenfalls durch neue Panele ersetzt. Letztere sind ebenfalls in Bezug auf den Energieverbrauch sparsamer (und damit langfristig gesehen auch kostengünstiger), weniger wartungsanfällig und von der Bildqualität und Rechenkapazität her hochwertiger. Das HWG unternimmt damit weitere Schritte hin in Richtung Energieeinsparung und Qualitätssicherung!
 
Im Chemie-Übungsraum wurde beispielsweise das alte Doppeltafelsystem - bestehend aus beamerbetriebenem Aktivboard und davor befindlicher Kreidetafel - nun endlich gegen ein Doppeltafelsystem bestehend aus einem Panel in 86 Zoll (4K!) und einem Whiteboard (ca. 2,5 m x 1 m) getauscht. Damit wird nun auch die letzte im HWG noch installierte Kreidetafel außer Dienst gestellt und das HWG somit zur kreidefreien Schule.
 
Für den Betrieb der elektronischen Gerätschaften wünschen wir uns alle nun konstant niedrige Energiepreise, damit wir mit der Energieeinsparung als öffentliches Gebäude langfristig auch kostengünstig fahren können.
gez.: RDL, 07.02.2025
 
 

Meinst du noch oder debattierst du schon?

Am 03. Januar fand der diesjährige Schulwettbewerb Jugend debattiert statt. Insgesamt nahmen 17 SchülerInnen als JurorInnen oder DebatantInnen am Wettbewerb teil und traten mit- oder gegeneinander an. Für den Regionalwettbewerb konnten sich Elias, Sean, Lorenz und Hani qualifizieren. Gemeinsam mit vier Jurymitgliedern werden sie am 01. Februar beim Regionalwettbewerb das HWG vertreten und gegen 4 weitere Schulen antreten. Wir drücken die Daumen!

cafeterie

Mir gefällt das gemeinsame Miteinander an unserer Schule. Lehrer und Schüler sind hier ein Team.